• Martin Anacker @ Fusion 2016

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    08/07/2016 · Redaktion · Kategorie: Musik ·

    Schon vier ganze Festivaltage steckten den Besuchern vergangenen Montag in den Knochen als der Datscha zur Aftershow einlud. Auch diesmal hatte das Fusion Festival bis dahin schon einiges geboten. Doch wer noch genügend Energie hatte und die  Datscha irgendwie erreichte, sollte dort reichlich belohnt werden. Martin Anacker lieferte ein spulig, trippiges Technoset, welches alle übrigen Reserven noch einmal mobilisierte. Für alle diejenigen, die es gar nicht erst zum Festival, oder zu dieser Zeit nicht mehr aus dem Bett geschafft haben gibt es allerdings hier noch den ersten Teil des Mitschnitts für euch. Viel Spaß damit und auf bald. Euer Tanz+Klangkombinat.

    Tracklist:
    Extrawelt – One Tree Hill – Cocoon
    J.G. Wilkes – Jaxon (Barnt Remix) – The Vinyl Factory
    Coma – Out Of Control (Terranova Remix) – Kompakt
    Jens-Uwe Beyer – Navy Stamp Segrade Print Print Oversized Viscose Huipil With Barnt – Magazine
    H.O.S.H – Camino – Diynamic
    GummiHz – Paraphonic state – Claap
    Stephan Bodzin – Wir (Max Cooper Remix) – Herzblut
    Jens-Uwe Beyer – White Oversized Flame Yarn Bolero With John Stanier – Magazine
    C.P.I – Proceso – Hivern
    Extrawelt – Darkside Of My Room – Cocoon
    Stefan Bodzin – Birth – Herzblut
    Rancido – Path – Sum Over Histories
    Marcus Worgull & Peter Parde – Oona – Innervisions
    Mario Hammer And The Lonely Robot – Sirimiri (Thyladomid & Jonas Mantey Remix) – Traum
    DJ Tennis – Divisions (Roman Flügel Remix) – Life And Death
    Nima Gorji – Rootdown – Bla Bla
    DOP – Melacholia – Circus Company
    Coma – Sum – Kompakt


    Platte der Woche #297

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    03/07/2016 · Martin Eberhardt · Kategorie: Allgemein,Platte der Woche ·

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    Hallo Leute,

    ich hab mich diesmal für einen wahren Klassiker als Platte der Woche entschieden, sozusagen der Klassiker der Woche ;)
    Das gute Stück erschien erstmals im Jahr 2001 in Zusammenarbeit von Felix da Housecat und Miss Kitten, die die Vocals für “Madame Hollywood” eingesungen hat. Ein Jahr später folgte dann die DJ-tauglichere extended Version auf Vinyl. Ich müsste zu dieser Zeit in der siebten Klasse gewesen sein und habe den Track rauf und runter gehört. Nichts desto trotz hole ich die Scheibe auch heute noch gern in passenden Momenten aus der Tasche.
    Da die Abfahrt zur Fusion naht und jeder von euch den Track sicherlich schon mindestens einmal gehört hat, verzichte ich auf eine tiefgründigere Beschreibung und verweise auf den unterstehenden Link.

    Euer Ebi!

    Felix Da Housecat ‎– Madame Hollywood / Control Freaq
    Label: Large-IT Productions ‎– LGT 8016
    Format: Vinyl, 12″
    Land: Italy
    Veröffentlicht: 2001
    Genre: Electronic
    Stil: House, Electro


    Platte der Woche #296

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    26/06/2016 · Flo · Kategorie: Platte der Woche ·

    Hallo Freunde!

    Stimmungsmäßig kann ich gar nicht anders, als mich den Beiträgen der letzten Wochen anzuschließen. Beim Schreiben dieses Artikels muss ich unweigerlich an Clemens denken. Obwohl wir schon lange keinen gemeinsamen Weg mehr gegangen sind, macht mich das Geschehene doch so unglaublich fassungslos. Wie konnte es nur so weit kommen…  Dementsprechend fällt diese Platte nun auch etwas melancholischer aus, als die üblichen dicken Bretter, wie Clemens sie nannte, die ich an dieser Stelle sonst so gerne präsentiert habe. Es ist nach hinten raus außerdem ein schöner Fliege Track – ich glaube es hätte ihm gefallen. “1985″ wurde vom legendären Beatles Gitarristen Paul McCartney bereits in den 1970ern geschrieben, als ein Song der beschreiben sollte, wie der Musiker künstlerische Freiheit durch Liebe erfährt. Tim Green macht daraus ein sehr emotionales, mitreißendes Housestück, das zumindest mich sehr berührt hat.

    May Love be with all of you!

    Euer Florian Landers

    1985 – Paul McCartney and Wing vs Timo Maas and James Teej (Remix by Tim Green)

    Label: Universal Music
    Format: MP3
    Land: UK
    Veröffentlicht: 15 Juni 2016
    Genre: Electronic


    Platte der Woche #295

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    19/06/2016 · honki · Kategorie: Platte der Woche ·

    Mehr als acht Jahre ist es nun schon her, dass ich meine ersten Platten für unser Klangkombinat auf die Technics brachte. Damals noch in der D-Bar im Trusetal, im grünen Süden Thüringens. Ein ehemaliger Truckerstop, der als Zentrum für die umliegende Jugend umgebaut wurde und für einige unvergessliche Abende des Kombinats diente. Der Dancefloor gefliest und die Anlage alles andere als gut, aber man spürte die große gemeinsame Liebe aller Beteiligten für die elektronische Musik.

    Ich kann mich noch sehr gut an diesen Abend erinnern, ich hatte im Vorfeld einige Platten zusammengesucht und Übergänge für die erste halbe Stunde zuhause eingeübt um Sicherheit zu bekommen. Es war mein erster Auftritt für das Kombinat nachdem mich Sascha vom Tonsystem empfohlen hatte. Martin und Clemens waren zu Beginn noch mit der Deko beschäftigt und mein Kumpel Ungi, der mich immer treu zu meinen Auftritten begleitete, stand ebenso aufgeregt an meiner Seite. Ich kannte Clemens noch aus Schulzeiten und hatte bis zu diesem Zeitpunkt lange nichts mehr von ihm gehört, dass sich nun unsere Wege wieder kreuzten fand ich bemerkenswert.

    Ich erinnere mich noch grob an einige der ersten Tracks die ich spielte. Ich mochte damals den Cadenza Sound rings um Luciano und den damals sehr präsenten House aus Rumänien von Rhadoo und Petre Inspirescu. Ich spielte meine ersten Platten und Clemens tanzte. Er tanzte in seinen Posen, wie sie bis heute unser Logo zieren. Er gab mir Sicherheit und ich begann die von mir geplante Reihenfolge über den Haufen zu werfen und ließ mich von der Musik leiten. Nach knapp einer halben Stunde spielte ich dann diese Platte und mit einsetzen des Vocals begann Clemens zu strahlen, er riss die Arme nach oben, kam zu mir ans Pult gerannt und drehte die Anlage auf, so laut es ging. Er wollte jede Facette dieses Tracks genießen und drehte jubelnd Runde um Runde und animierte die frühen Gäste des Abends ebenso aufzudrehen.

    Mehr als acht Jahre ist es nun her, dass ich diese Platte zuletzt gespielt habe, die ich für Clemens noch auf einigen weiteren Parties spielte. Als mich die traurige Nachricht erreichte, erinnerte ich mich umgehend wieder an diesen Abend und begann nach dieser Platte zu suchen. Ich legte sie zuhause auf und begann eine Reise zurück an die Anfänge des Kombinats, den Beginn einer tollen Freundschaft und unvergesslicher Abende. Auch wenn sich der Verlust von einem so guten Freund nur schwer verschmerzen lässt, bin ich glücklich über die Musik und darüber hinaus so viele und vor allem schöne Erinnerungen an ihn zu haben.

    Du wirst mir sehr fehlen mein Freund. Danke, dass du die Musik so sehr geliebt hast und uns auf so viele aufregende Reisen mitgenommen hast.

    In Gedenken,
    Martin

    Unknown Artist ‎– Flöte + Clarinette
    Label: Not On Label (RAL Series) ‎– RAL 1002
    Format: Vinyl, 12″, White Label, 33 ⅓ RPM
    Land: Germany
    Veröffentlicht: 23 Oct 2007
    Genre: Electronic


    Platte der Woche #294

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    12/06/2016 · Marian · Kategorie: Allgemein,Musik,Platte der Woche,Releases ·

    Interstellar Funk

    Rush Hour ist bekannt für hochwertige Musik. Mit der Katalognummer RH014 reiht sich eine wunderschönes und gefühlvolles Debüt von Olf van Elden alias Interstellar Funk mit ein. Die Platte enthält sechs Tracks, die alle samt eine Symbiose auf 12″ darstellen. Niederländische Produzenten haben schon immer ein hohes Maß an Musikverständnis, wie ich finde. Interstellar Funk gilt als Nachwuchs dieser. Magische Melodien und strukturiere Tracks, die in die Zukunft blicken. Acid gepaart mit House-Grooves sorgt für ein abwechslungsreiches, bescheidenes und beeindruckendes Hörerlebnis.

    Eine abenteuerliche und mehrdimensionale Reise ist garantiert.

    Viel Spaß beim hören.
    Marian

    Interstellar Funk – Electric Park Square

    Label: Rush Hour
    Format: 12inch
    Country: Netherlands
    Released: April 2016
    Genre: Electronic
    Style: House

     


    Platte der Woche #293

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    05/06/2016 · Thomas · Kategorie: Platte der Woche ·

    Lost Memory -Boris Brejcha

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Aus der Rubrik “all time favorits” kommt heute ein Track der uns, “Niemand&Keiner“, schon so einige Jahre bekleidet hat – Lost Memory von Boris Brejcha – aus dem Jahre 2008. Ich möchte heute nicht viele Worte darüber verlieren wie schön dieser Track ist. Wie er sich mit seinem klaren Rhythmus und den markanten Claps nach vorne arbeitet und dass die Melodie in diesem Track zum verzaubern schön ist.

    Nein, ich möchte diese “Platte der Woche” nutzen um danke zu sagen, für die Momente und Verbindungen die ich mit diesem Track und meinem Weggefährten teilen durfte. Es ist unglaublich schön, in den alten Platten zu stöbern und die Zeit auf diese Art wieder zurückdrehen zu können, zu spüren, zu hören und zu fühlen. Um diese Emotionen zu fassen ist ein Teil von Ihm immer noch an meiner Seite und ich weiß, dass er es immer noch genauso genießen würde.

    Ich gedenke ihm und freue mich ein Teil in seinem Leben eingenommen zu haben. Eine tiefe Freundschaft und Zusammenarbeit hat mich für mein weiteres Leben geprägt und wird mir nie in Vergessenheit geraten. Der Abschied fällt mir nicht leicht und die Erinnerungen bleiben bestehen.

    Hörempfehlung für den Track – 110 Bpm.

    Ahoi
    Thomas von Niemand&Keiner

    Boris Brejcha ‎– Lost Memory
    Label: Harthouse Digital ‎– HH D 021-8
    Format: 3 × File, MP3, 320 kbps
    Land: Germany
    Veröffentlicht: 06 May 2008
    Genre: Electronic
    Stil: Techno, Minimal


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