• tanz+klangkombinat Showcase bei Renates Heimkindern (03. April, Salon – Zur wilden Renate, Berlin)

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    30/03/2015 · clemens · Kategorie: Berlin,Events ·

    Heimkinder

    Diesen Freitag wird es in der Renate bunt. Denn zum ersten Mal wird es ein tanz+klangkombinat Floor in den ehrwürdigen Hallen des bereits legendären Clubs geben. Nach langer Zeit werden euch Martin Anacker und Niemand & Keiner auf dem unteren Floor endlich mal wieder gemeinsam den Abend versüßen.

    Doch die Gastgeber SWAM:THING und Jack Jenson haben sich auch sonst illustre Abendgestalter eingeladen: Neben Marc Miroir sind Ferdinand Dreyssig, Ptoile und Hansen mit dabei. Und auch unser guter Freund pdee wird ein Ständchen geben. Kurz – es fliegen die Fetzen!

     

    Weiteres gibt es hier:

    FB-Event

    Resident Advisor Event

     

    Wo?

    Salon – Zur wilden Renate
    Alt-Stralau 70, 10245 Berlin, Germany


    Platte der Woche #233

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    29/03/2015 · Marian · Kategorie: Platte der Woche ·

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    Die Wahl der heutigen Platte der Woche fiel mir nicht leicht. In letzter Zeit sind viele gute Veröffentlichungen auf dem Markt erschienen. Nach langer Suche in meinem Plattenregal, fiel die Wahl auf Midland’s Before We Leave EP.
    Die Platte beinhaltet neben dem Original auf der A-Seite, noch einen Remix von Gerd Janson auf der B-Seite. Wie ich finde sind beide Versionen des Tracks durchaus gelungen. Rhythmisch schlicht, mit dem Fokus auf die markante Streichermelodie. Gerd Janson bringt in dem Remix Funk in das Stück.

    Viel Spaß beim hören.
    euer Marian

    Midland ‎– Before We Leave

    Label: Phonica White ‎
    Format: 12inch
    Country: UK
    Released: Juli 2014
    Genre: Electronic
    Style: House, Techno

     


    Platte der Woche #232

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    22/03/2015 · Le Fab · Kategorie: Platte der Woche ·

     

    Seit meiner letzten Platte der Woche gab es in der Tat nur ein Release, das mich über alles in seinen Bann gezogen hat: Die Three Songs with Words EP von Afriqua. Die Stücke darauf sind gleichzeitig reduziert und klanglich voll, simpel und äußerst komplex, eingängig und fordernd. Alle sind eigenständig, bilden aber trotzdem eine Einheit auf der EP. Den gemeinsamen roten Faden bildet, wie der Name der Platte erwarten lässt, die Verwendung von Sprachsamples, die nie aufdringlich wirken, sondern sehr gekonnt in die Musik eingewoben wurden. Einen Track zu nennen, der sich besonders heraushebt, würde den anderen einfach nicht gerecht werden. Dennoch sticht einer besonders für mich hervor, der Tom Ellis Remix von Leap, der auch vierzig mal hintereinander laufen kann, ohne dass ich mich daran satt hören würde.

    Adam Longman Parker, so heißt Afriqua mit bürgerlichem Namen, beeindruckt mich schon seit einer Weile mit seinen Kompositionen. Dass er klassisches Klavier studiert hat und trotz seiner jungen Jahre schon mehr als die Hälfte seines Lebens aktiv in elektronischer Musik involviert ist, ist dabei wenig verwunderlich. Erschienen ist die EP auf dem Londoner Label Save You Records, auf dem sich irgendwo zwischen Deep House, Techno und Minimal regelmäßig großartige Perlen finden lassen.

    Viel Freude beim Anhören und Versinken!
    Le Fab

    Afriqua ‎– Three Songs with Words EP
    Label: Save You Records – SYR034
    Format: 4 × File, MP3, EP, 320 kbps
    Country: UK
    Released: Dec 2014
    Genre: Electronic
    Style: Minimal, Techno, House


    Platte der Woche #231

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    15/03/2015 · Steffi · Kategorie: Allgemein,Platte der Woche ·

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    Die neue EP von Less hört auf den Namen „House Heroes“ und erscheint auf Rotary Cocktail. Titel ist Programm und so wird vom Vocalisten und Soulbrother Gjaezon fast alles aufgezählt, was im House-Sektor Meilensteine gesetzt hat. Natürlich findet man nach fast 30 Jahren House Musik immer noch den ein oder anderen Act der vergessen wurde. Letztlich ist House Heroes ein Track der sich selbst nicht so ernst nimmt und so werden viele kleine Anekdoten eingebaut, die den ein oder anderen Nerd zum Schmunzeln bringen könnte. Erinnerungen an Teachers von Daft Punk kommen auf. Da genau das auch zitiert wird,  ist klar das es eher eine Verneigung und Hommage als ein heimlicher Diebstahl ist. Gjaezon bringt durch seine Stimme den schwarzen Soul in den sehr Chicago orientierten Track. Groovige Chords und Vocal-Schnipsel prügeln förmlich jeden auf den Dancefloor, der nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Snarewirbel und Rimshots unterstreichen hierbei die Oldschool Attitüde.

    Auf A2 finden wir dann den Remix von The Analog Roland Orchestra vor. Und der setzt nochmal eine jackige Schippe oben drauf! MPC-mäßig werden wohl seine persönlichen Heroes auf den knalligen Beat geworfen. Das wirkt sehr rough und dirty. Gleichzeitig werden die Vocal-Schnipsel und Chords ebenso verwendet um die Portion Disco zu bewahren, welche das Original ausmacht. Ein Synthie spielt dann noch richtig verrückt und sorgt für Euphorie-Potenzial auf der Tanzfläche.

    Auf A3 finden wir dann das Acapella vor. Das Vocal ist Vinyl only zu haben und ein wunderbares Spielzeug für DJ’s und Samplenerds. So ein Tool mit einer schwarzen Stimme, welche über House redet, nimmt man gerne mit!

    B1 ist der Remix von Ruede Hagelstein. Mit dubbigen Chords entfernt sich der Remix dezent von Chicago und geht in Richtung Deep/Tech-House. Sehr liebevoll wird die Stimme eingearbeitet. Es ist generell bei der EP interessant zu beobachten, welche Zeilen die Remixer ausgelassen haben und auf welche ein Focus gelegt wurde. Da schimmern eigene Vorlieben und Befindlichkeiten durch. Der Remix von Ruede rollt gut voran und es wird eindeutig auf den ersten Break hingearbeitet. Wenn es dann soweit ist, kommt die Auflösung mit einer Synthie-Melodie, welche dem Remix eine verträumte Note hinzufügt. Im zweiten Break ist der Moment gekommen in dem man sich sofort auf das nächste Open Air wünscht.

    B2 rundet die EP ab. Thomas Stieler erkennt man sofort an einen seiner pumpenden Deep House Grooves. Mit schwebender Leichtigkeit kreiselt ein Chord über den Remix. Der Abschluss der EP ist genauso für ein WarmUp oder morgendliches Zappeln denkbar, wie für einem schönen Moment unter freiem Himmel. Zusammen ist mit diesem Remix die EP eine vielseitige Waffe für DJs die House mögen und sich nicht all zu ernst nehmen. Denn darum geht es doch letzten Endes beim Tanzen… Spaß!

    Der Sommer kann kommen!

     

    Label: Rotary Cocktail
    Format: 12″ Vinyl
    Country: Germany
    Released: 13.04.2015
    Labelcode: RC044
    Genre: Electronic
    Style: House
     

    Weblinks:

    http://www.rotary-cocktail.de/
    https://www.facebook.com/lessno
    https://www.facebook.com/theanalogrolandorchestra
    https://www.facebook.com/RuedeHagelstein
    https://www.facebook.com/thomas.stieler1
    https://www.facebook.com/RotaryCocktail
    https://www.facebook.com/pages/Gjaezon-versus-the-World/148485891953069

     


    Platte der Woche #230

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    08/03/2015 · Isabella · Kategorie: Platte der Woche ·

     

    maxresdefaultRoberto Clementi ein junger italienischer Produzent aus dem Untergrund begleitet mich schon seit einigen Jahren immer wieder wenn es bei Technopartys ums Thema “Loslassen” geht. “Der Begriff ist dabei so weitgreifend einsetzbar, dass ich gar nicht erst davon anfangen will.” Genau so vielseitig einsetzbar schmiegt sich das dritte Stück “Overrule” von der Platte “Viper” an einem Sonntag Vormittag in deinen Gehörgang. Du hörst einfach zu, schaust auf die zeitgenössische Fototapete  vor dir und dein Körper drückt sich irgendwo in einem Berliner Keller langsam in eine dunkelbraune Samtcouch…

    “Wer hat die eigentlich aufgetrieben?”

    Nun ja jedenfalls released der junge Mann unter anderem auf dem Label Soma, welches von mir nicht zum ersten Mal angepriesen wird.

    Damit verabschiede ich mich, die Fototapete wahrhaftig werden lassend aus dem kalten März… Wünsch dir ne’ schöne Zeit, rutsch gut in den Frühling.

    Deine Iza Minelli

     

    Roberto Clementi – Overrule (Viper EP)

     

    Label: Soma records (Soma 356d)
    Format: mp3/ wav
    Country: Scotland
    Released:01.07.2013
    Genre: Techno
    Style: Techno
     
     
     

    Platte der Woche #229

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    01/03/2015 · Tobi Dei · Kategorie: Musik,Platte der Woche ·

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    Das war ja klar. Wenn sich der Grandfather of Verspultheit schon mal an seine Gerätschaften setzt um einen Remix zu basteln, kommt dabei garantiert nichts raus, was kürzer als eine Viertelstunde ist. So ein bisschen Epos muss schon sein. Und so zieht er mal wieder alle Register, um mit der ethno-organischen Vorlage der Türken von iNSANLAR (ein Liveact, den man mal selbst erlebt haben sollte), das Ticket für einen psychodelischen Orienttrip erster Klasse zu lösen. Wie bei fast allen Produktionen des Chilenen gilt auch hier: Je länger man auf der Reise ist, desto besser wird sie. Also, schnappt euch euere Opium-Pfeife, rollt den magischen Perser-Teppich aus und fliegt eine Runde mit. Und wenn ihr wieder gelandet seid, ist vielleicht schon wieder Frühling.

    Gute Reise wünscht euch
    Tobi Dei

    Insanlar / Ricardo Villalobos ‎– Kime Ne

    Label: Honest Jon’s Records ‎– HJP 76
    Format: Vinyl, LP
    Country: UK
    Released: Jan 2015
    Genre: Electronic, Folk, World, & Country
    Style: Acid, Psychedelic, 

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